Leiterplatten fallen an sehr unterschiedlichen Stellen an.
Bei einem Elektronikhersteller können es nicht mehr benötigte Produktionsserien oder bestückte Fehlchargen sein. Im Rechenzentrum entstehen Server-Mainboards, Backplanes und Controllerkarten. Maschinenbauer verfügen häufig über ältere Steuerungs- und Automatisierungsbaugruppen. IT-Dienstleister und Rückbauunternehmen wiederum haben gemischte Bestände aus Mainboards, Erweiterungskarten, Festplattenplatinen und kompletter Hardware.
Eine wirtschaftlich sinnvolle Bewertung beginnt deshalb mit einer einfachen Frage: Was genau liegt vor?
Erst danach folgen Kilopreis, Stückpreis, Wiederverwendungsprüfung oder gegebenenfalls eine individuelle Materialanalyse.